Schiebefenster-cero-Bodensee
Der See hat uns dazu inspiriert, das Element Wasser in nahezu jeder Ecke des Hauses erlebbar zu machen. Die großzügigen Glasfassaden mit cero geben den direkten Blick auf den Bodensee frei - ganz egal, wo wir uns gerade im Haus befinden.
Die Bauherrin
Ein Haus, zwei Gesichter

Das 2017 fertiggestellte Einfamilienhaus befindet sich auf einem der begehrten Seegrundstücke. 300 m² ist das auffällige Gebäude groß, aufgeteilt auf zwei Geschosse. Das Erdgeschoss und das Obergeschoss wurden neu auf dem Altbestand errichtet. Vom Bestandshaus sollten der Keller und das Hallenbad erhalten bleiben. Umfunktioniert zum Freibad ist das ehemalige Hallenbad heute Blickfang auf der Nord-Terrasse, der Keller bietet nun Platz für die Gebäudetechnik. 

„Die Geometrie des Gebäudes sollte eine Geschichte erzählen“, berichtet Mona Bayr über ihre Idee. „Und dabei hat jede geometrische Besonderheit des Hauses einen funktionalen oder energetischen Hintergrund.“ Die Grundform des Gebäudes ist ein rechtwinkliger Kubus. Das Obergeschoss liegt auf dem Ost- und Westflügel auf. Daraus ergibt sich im Erdgeschoss eine großzügige Wohnterrasse, die mit großen Glasflächen die Terrasse im Süden und den Hof mit Swimmingpool im Norden verbindet. 

cero III Bodensee
Der Bodensee ist allgegenwärtig

Das gesamte Gebäude wirkt äußerst luftig und offen, das Obergeschoss scheint regelrecht zu fliegen. „Das Haus sollte nach Norden und Süden möglichst transparent gehalten werden, um dem Ganzen diese Leichtigkeit zu verleihen. Die großen Schattenfugen zwischen dem Ost- und Westflügel unterstützen den Effekt des schwebenden Obergeschosses zusätzlich.“ Nahezu die gesamte Außenfassade des Gebäudes ist aus Glas. Entschieden hat sich die Architektin für cero, ein Schiebefenstersystem, das besonders große Glasfläche ermöglicht. Beinahe aus jedem Winkel des Hauses fällt dank der großen Glaselemente der Blick auf den Bodensee. 

cero III Bodensee
Maximale Ausblicke mit cero

„Die Bauherren wünschten sich, den See von möglichst vielen Positionen aus zu spüren“, erzählt die junge Architektin weiter über ihren Entwurf. „So ist die Idee entstanden,  die Glaselemente nicht direkt an der Gebäudekante zu positionieren, sondern etwas einzurücken.“ Durch die schmalen Profile der maximalen Schiebefensters wird  der Effekt der durchgehenden Bauteile erhalten. Und auch die mittig angeordneten Glaselemente unterstützen zusätzlich das Gesamtkonzept der Architektin. Insgesamt 140 m² Glas sind verbaut worden. Nahezu jedes Element lässt sich öffnen. „An warmen Tagen kann die Nord- und Südfassade geöffnet werden – ein sofortiger Zugewinn an Wohnfläche über die außen liegenden Terrassen.“ 

cero III Bodensee
Das Haus mit gewisser Leichtigkeit

Das gesamte Projekt hat die Architektin von Anfang an gereizt. „Die direkte Lage am See und die Vorstellung der Bauherren, das Wasser immer als bewegtes Element sichtbar zu machen, haben die Planungen besonders interessant gemacht“, erinnert sich Mona Bayr. „Die weiße Bausubstanz kombiniert mit viel Glas macht das Gebäude schön hell. Zudem verleiht sie dem Haus eine gewisse Leichtigkeit.“

Seit 2017 wohnt die dreiköpfige Familie direkt am Bodensee. „Rund ein Jahr dauerte die Planungs- und Entwurfsphase“, erinnert sich die Bauherrin. „Wir haben eng mit der Architektin zusammengearbeitet, um unsere eigenen Vorstellungen und Wünsche in die Planung einzubringen.“  
 

Die Grundrisse des Hauses
Grundrisse

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