Glas-Faltwand-Sanierung
„Als ich das Prinzip der Glas-Faltwand verstanden hatte, wusste ich: Die muss ich haben. Ich wollte in den warmen Jahreszeiten durchgängig das Innere mit dem Äußeren verbinden und gleichzeitig im Herbst und Winter gemütlich die Natur drinnen genießen können.“
Tobias Rolfes, Bauherr & Naturliebhaber
WÜNSCHE MIT GLAS-FALTWAND REALISIERT

Das Leben nimmt manchmal einen Verlauf,  den man einfach nicht absehen kann. Wenn jemand Tobias Rolfes und seiner Frau Kristina vor einigen Jahren erzählt hätte, dass sie einmal im Ahrtal, am Rande der Eifel, ein Haus bauen würden, dann hätten sie wahrscheinlich den Kopf geschüttelt. Heute sind beide mit Haut und Haaren begeistert – von ihrem Leben in ihrem Haus in der Nähe von Bad Neuenahr-Ahrweiler. Tobias Rolfes ist mit Leib und Seele Unternehmer: „Ich würde über mich selbst sagen, dass ich hyperaktiv bin. Das hat aber nicht nur Vorteile. Mit 35 zeigte mir der Arzt die rote Karte. Die ganz klare Anweisung war, kürzer zu treten.“ Bei Ehepaar Rolfes begann ein intensives Nachdenken darüber, welche Art von Entspannung das größte Potential hätte: Sport, Wellness, Sauna, mehr Urlaub?

Glas-Faltwand Highline
Die Wunsch-Kladde für's Haus

Recht bald kamen sie auf eine ungewöhnliche Idee. Sie planten, sich in einer ruhigen Gegend ein Haus zu bauen, das optimales Potential zum Entspannen böte. „Meine Frau und ich haben ein Jahr lang eine Kladde geführt, in der wir alles notiert haben, was wir uns für diesen Ort wünschen. Ruhe stand da natürlich an erster Stelle, aber auch ein Schwimmteich, viel Natur und eine große Terrasse.“ Die Pläne für das eigene Haus konkretisierten sich zunehmend. „Mir war es sehr wichtig, nicht nur lokale Materialien zu verwenden, sondern ich wollte auch, dass die Menschen, die mein Haus planen und bauen, aus der Gegend kommen“, berichtet Tobias Rolfes weiter.

Glas-Faltwand Highline
Zu Hause im Urlaub

Gemeinsam entschieden sich Bauherr und Architektin für eine sechsflügelige Glas-Faltwand SL 81 aus Aluminium – ein bewusster Kontrast zu den modernen Einbaumöbeln aus Eiche, die sich durchgängig von der Küche in den Wohnbereich ziehen.„Heute ist es genau so, wie wir uns das immer erträumt haben“, fasst Tobias Rolfes zusammen. „Wir haben nicht nur Ruhe und Natur gefunden, sondern nutzen auch unser Haus und den Garten ganz intensiv. Im Sommer haben wir die Glas-Faltwand immer geöffnet, so dass ich morgens direkt von der Terrasse in den Teich springen kann, wenn es kühler wird, haben wir drei bis vier Flügel geöffnet.  Und im Winter sitzen wir in Decken eingehüllt mit einem schönen Glas Rotwein in der Hand auf der Terrasse und genießen den Blick in die angrenzenden Weinberge."

Architekten-Interview
Glas-Faltwand-Sanierung-Ahtal
„WENN MAN INTERESSIERT IST, ERKENNT MAN IMMER WIEDER NEUES.“

Die Architektin Annette Bartsch aus Bad Neuenahr-Ahrweiler plante das gesamte Haus – inklusive der gesamten Außenanlage. Sie war es auch, die den Bauherrn vom Einsatz einer Glas-Faltwand überzeugte.

Ein freier Blick auf die Landschaft, ein Haus, das problemlos in zwei Wohneinheiten geteilt werden kann. Welche besonderen Anforderungen gab es bei der Planung des Objektes?

ANNETTE BARTSCH: Eine der größeren Herausforderungen war die Lage des Grundstücks an sich. Das Haus befindet sich in einem Neubaugebiet am Hang. Wir mussten das Gebäude so ausmitteln, dass sich sowohl das Erd- als auch das Obergeschoss ebenerdig erschließen. Die geplanten Wohneinheiten sollten beide eigene Zugänge und Terrassen haben. Außerdem war auch der vom Bauherren gewünschte Schwimmteich für uns Neuland. Hier haben wir aber eine tolle Lösung gefunden und den Teich direkt an die Terrasse der Hauptwohnung angrenzen lassen.

Warme Erdtöne, heller Kalkputz an den Innenwänden, Eichenfenster – was hat Sie zum Einsatz dieser Materialien bewogen?

ANNETTE BARTSCH: Mein Anspruch ist es, Architektur und Innenarchitektur zusammenspielen zu lassen und Häuser wohnlich zu gestalten. Gemütlich, ohne dass es direkt einen negativen Beigeschmack hat. Ich mag Kontraste: Ein zur Straße nahezu komplett geschlossenes Haus, das sich komplett zum Garten öffnet. Und dennoch gibt es im Wohnzimmer einige wohnliche Nischen, in die ich mich ungestört zurückziehen kann. Diese Wohnlichkeit unterstützen auch die im Haus verwendeten Materialien. Der von uns genutzte Kalkputz ist ein Material, von dem es vor zehn Jahren hieß: „Das nimmt man nicht mehr.“ Wir setzen ihn dagegen sehr gerne ein und haben darin viel Erfahrung.
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Wie finden Sie selbst immer wieder Raum für neue Ansätze?

ANNETTE BARTSCH: Ich bin seit mehr als 25 Jahren Architektin und Innenarchitektin. Für mich ist das tatsächlich Berufung  und nicht nur ein Beruf. Ich halte es für meine Pflicht, mich immer wieder über Trends zu informieren und zu beobachten. Dazu gehört auch, mich von Zeitschriften oder Publikationen inspirieren zu lassen. Außerdem – wenn man an den Dingen interessiert ist, dann erkennt man automatisch neue Ansätze. Das ist mein Selbstverständnis als Architektin. 

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